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Test der
B4RT 2.o
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Hybridkites
haben es
in
Deutschland
nicht
ganz so
leicht.
Obwohl
die gute,
alte
C-Quad
sehr oft
verkauft
wurde,
sind
bekennende
C-Quad
Fans
deutlich
seltener
anzutreffen.
Wenig
ansprechende
Verarbeitung,
flugtechnische
Schwächen
und ein
schwieriges
Packmaß
machen
neben
den
aktuellen
Hochleistern
nicht
viel
her.
Wer
C-Quad
flog,
galt oft
als
Beginner,
dem
einfach
die
Kohle
für ne
richtige
Matte
fehlte.
Mit der
kleinen
2qm
großen
B4RT
könnte
sich das
ändern....
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Ziemlich
unbemerkt
und
unbekannt
in
unserer
deutschen
Szene
hat sich
bei
unseren
westlichen
Nachbarn
ein Kite
entwickelt,
der
deutlich
mehr
Potential
besitzt,
als man
ihm auf
den
ersten
Blick
zutraut.
Ein
Packmaß
von 1,50
Metern
in einer
durchdachten
Tasche,
die
sogar
Platz
für
Handels
und
Schnüre
lässt,
ist
ziemlich
ungewöhnlich
für
einen
Hybrid
Kite. |
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Das
Geheimnis
ist eine
Leitkante
aus vier
Einzelstäben,
von
denen
die zwei
Äußeren
direkt
in der
Stabtasche
des
Kites
verbleiben.
Clever
gemacht! |
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Solide
Verbinder,
gescheite
Waageschnüre
und eine
gute
Verarbeitung
lassen
erkennen,
das sich
da die
Entwickler
ein paar
sinnvolle
Gedanken
gemacht
haben. |
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Mittlerer
Verbinder
im
Detail;
die
Leitstäbe
sind für
bessere
Haltbarkeit
an den
Ende
großzügig
verstärkt... |
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...ähnliches
ist an
den
seitlichen
Verbindungspunkten
zu
beobachten. |
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Einmal
aufgebaut
fällt im
Vergleich
zum
neuseeländischem
Pendant
die
deutlich
höhere
Streckung
auf, was
das in
der
Praxis
bedeutet,
schauen
wir uns
später
noch mal
an. |
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Vorwärts
starten
und
landen
kann
jeder,
aber die
kleine,
nur 2qm
große
B4RT
lädt
geradezu
dazu
ein,
alles
mal
anders
zu
machen!
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Auf der
Leitkante
geparkt
müssen
die
Bremsen
nur ganz
sanft
gezogen
werden.... |
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....der
Kite
steigt
auf,
dreht
selbständig
in den
Wind und
nimmt
sofort
Strömung
auf... |
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....wieder
zurück
auf die
Leitkante
geht´s
genau
andersrum,
aber
aufgepasst,
ganz,
ganz
sanft
mit den
Bremsen
umgehen.... |
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...mit
ein
bisschen
Übung an
den
Bremsen,
und die
sollte
man mit
der B4RT
gut
beherrschen,
lässt
sich
erahnen... |
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...wie
wendig
und
sauschnell
der
kleine
Kite
sein
kann.
Wer
allerdings
nur über
die
Steuerleinen
fliegt,
wird
erleben,
das sich
dabei
das
Profil
verformt
und die
B4RT
abschmiert.
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Im Flug
fällt
sehr
schnell
auf, das
die
Waage
der B4RT
relativ
steil
eingestellt
ist,... |
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in
Verbindung
mit der
großen
Streckung
ergibt
sich
eine
Leistung.... |
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...die
beachtlich
ist.
Liegt
Strömung
an und
man
versteht
es, den
Kite mit
zügigen
Flugmanövern
schnell
zu
machen,
glaubt
man kaum,
das es
nur 2 qm
sind,
die an
den
Leinen
hängen... |
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Kompliment
an Ivar
und
Willem
auch für
das
schöne
Design! |
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Transport
und
Aufbau
gehen
Dank
eines
durchdachten
Konzeptes
zügig
vonstatten,
Der ganz
"normale"
Start
erinnert
ein
bisschen
an die
S-Kites:
Vor
allem
unterpowert
gleitet
die B4RT
aufgrund
der
steilen
Waageeinstellung
nur
langsam
an, um
dann
nach
links
oder
rechts
abzukippen... |
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....dann
allerdings
nimmt
sie
ziemlich
zügig
Strömung
und
Geschwindigkeit
auf.
Der
relativ
hohe AR
fordert
hier
wohl
seinen
Tribut... |
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Ohne
Probleme
steigt
der
kleine
Kite in
den
Zenit,
steht
stabil
und
harrt
der
Dinge
die da
kommen
mögen..... |
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....und
wer sich
traut
startet
ab etwa
4 Bft
seinen
Buggytörn
mit
einem
Loop und
sollte
danach
nicht
vergessen,...den
Mund
wieder
zu
schließen..;-) |
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....einmal
schnell
gemacht,
ist das
was der
kleine
2qm
Hybrid
an
Leistung
abliefert,
enorm.
Ohne
großartigen
Seitenzug
und ... |
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vor
allem
ohne
nennenswerten
Lift
zerrt
die
B4RT
fast
schon
biestig
an den
Leinen
und
liefert
auf
allen
Kursen
mehr als
akzeptable
Leistung... |
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Aktiv
bewegt
erreicht
das
"freundliche
Biest"
selbst
auf der
Kreuz
gute
Leistungen. |
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Ein
Blick
nach
oben
lohnt
sich
also,
wenn ein
netter
Buggykollege
dich
gerade
überholt,
es
könnte
sein,
das er
sich mit
dem
"Biest"
schon
angefreundet
hat...
;-) |
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Ivar und
Willem
haben
mit
Herzblut
und
Verstand
ein
Konzept
eines
Kites
umgesetzt,
das das
Potential
hat,
auch den
deutschen
Markt zu
beleben.
Günstiges
Packmaß,
hohe
Leistung
im Buggy
und eine
attraktive
Preisgestaltung
sollten
die
Mittel
dazu
sein.
Wer
glaubt,
nur
angesichts
des
günstigen
Preises
von ca.
95 Euro
(zu
beziehen
übrigens
über
http://www.hetvliegertje.nl/
) er
hätte es
mit
einem
Einsteigerkite
zu tun,
irrt.
Die B4RT
ist vom
Handling
her
sicher
nicht so
extrem,
wie
manche
Hochleistermatte,
aber sie
gehört
nicht
wirklich
in die
Hand
eines
Anfängers.
Das
Potential
des
Hybrides
läßt
sich nur
mit
Erfahrung
herauskitzeln
und will
beherrscht
werden;
dazu
gehört
Fingerspitzengefühl
im
Umgang
mit den
Bremsen
und ein
bisschen
Respekt
vor der
großen
Leistung,
die
bereits
diese
kleine
Größe
abliefert.
Wer
bereit
ist,
sich
darauf
einzustellen,
wird mit
dem
"freundlichen
Biest"
eine
Menge
Spaß
haben!
Ich
persönlich
würde
mir
wünschen,
das
möglichst
schnell
weitere
Größen
auf den
Markt
kommen,
damit
der Spaß
auch
schon
bei
weniger
Wind
losgehen
kann.... |